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Meine Geschichte

Das Jahr neigt sich dem Ende, die Tage werden kürzer, es ist zunehmend nass und kalt. Die gemütliche Weihnachts -und Avdentszeit steht an und die damit verbundene Besinnlichkeit und Zeit für die Familie.

Im Erzgebirge geboren habe ich viele Traditionen lieb gewonnen und lebe sie bis heute weiter. Neben Bräuchen und Sitten darf natürlich die traditionell erzgebirgische Handwerkskunst bei uns daheim nicht fehlen. Es bereitet mir unheimlich viel Freude, weihnachtliche Motive zu designen und bis ins kleinste Detail zu gestalten.

So entstanden die ersten Schwibbögen und erfreuten sich schnell an großer Beliebtheit. Die Schwibbögen werden alle handgefertigt und eine individuelle Gestaltung ist möglich.

 

Entstehung des Schwibbogens

Entstanden ist der Schwibbogen im Ergebirge. Er ist auf den Brauch der Bergleute zurückzuführen, nach getaner Schicht Ihre Grubenlampen bogenförmig aufzuhängen. War nun das ganze Jahr über kein Unfall geschehen, so wurden am Heiligabend nach der Mettenschicht die Lampen erleuchtet aufgehängt. So feierte man unter einem strahlenden Lichterbogen das Weihnachtsfest bei festlichen Speisen und Getränken.                                                                            Auch noch heute wird an dieser Tradition festgehalten und in der Weihnachtszeit darf ein erzgebirgischer Schwibbogen in der weihnachtlich geschmückten Stube nicht fehlen und gilt als Sinnbild für Weihnachten.

Die Anfertigung der Schwibbogen in naturholzfarben ist die derzeit verbreiteteste Form, die sich nicht nur im Erzgebirge großer Beliebtheit erfreut.